Geschichte des Baumkuchens
Die Geschichte dieses Gebäcks liegt weit zurück. Erste urkundliche Erwähnung fand es bereits vor 2000 Jahren bei den alten Griechen und
auch bei den Römern war es dabei. Sicher nicht in der Form, wie wir ihn
heute produzieren, doch als süßes, am Spieß gebackenes Gebäck.
Urkundlich gesichert tauchte in Deutschland ein erstes Rezept des Baum-
kuchens in einem Kochbuch von 1581 auf. Seine Blütezeit begann dann im
19. Jahrhundert. Ursprünglich war der Baumkuchen als "Spießkuchen"
bekannt, weil sein Teig auf einem drehenden Spieß gebacken wird.
Und auch wenn sich das Rezept immer wieder ein wenig verfeinert hat, die Technik des Backens auf einer rotierenden Walze ist bis heute geblieben.
Der Dresdner Chocolatier Herbert Wendler hat das Baumkuchen-Konfekt,
die hohe Kunst der Konditorei, mit Marzipan entwickelt, damit sein feiner
Geschmack besonders lange erhalten bleibt. Überzogen mit dunkler
Schokolade ist dieses Konfekt ein zarter Genuss.




